Einsätze > 2009 > Dezember

Dezember

82

03-12-09 18:48

Brandmeldeanlage

Künzelsau

In einem Künzelsauer Hotel wurde ein Melder in der Abluftanlage ausgelöst. Ein Brand ist nicht entstanden.

Vor Ort:
Löschzug Künzelsau mit fünf Fahrzeugen und 22 Mann

 

83

05-12-09 12:54

Unterstützung Rettungsdienst

Ingelfingen

Der Rettungsdienst forderte zur schonenden Rettung einer Patientin die Drehleiter der Feuerwehr an. Die Patientin wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 51 aus Ludwigsburg in eine Klink gebarcht. Der Notarzt des Hubschraubers wurde durch die Feuerwehr am Landeplatz abgeholt.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit zwei Fahrzeugen und 6 Mann

 

84

10-12-09 11:29

Verkehrsunfall, person eingeklemmt

B19, Künzelsau

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es auf der B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach. Ein PKW Fahrer wollte sein Fahrzeug im dreispurigen Bereich der B19 wenden und übersah dabei einen von Gaisbach kommenden Kleintransporter. Der Fahrer des Kleintransporters konnte dem querstehenden PKW nicht mehr ausweichen und prallte in die Fahrerseite. Die Feuerwehr zog die beiden verkeilte Fahrzeuge mit Hilfe der Seilwinde des Rüstwagens auseinder. Mit hydraulischen Rettungsgerät wurde die Türe des PKW geöffnet. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit drei Fahrzeuge 14 Mann

 

85

13-12-09 09:39

Tiefgaragenbrand

Garnberg

In der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses kam es zum Brand eines Regales und einer Holzkiste. Bewohner brachten einen Pulverlöscher zum Einsatz. Die Feuerwehr öffnete den abgeteilten Raum gewaltsam und lösche des Feuer mit einem C-Rohr unter Atemschutz ab. Ein daneben abgestellter PKW wurde leicht beschädigt.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit fünf Fahrzeuge und 22 Mann

 

86

15-12-09 19:01

Rauchentwicklung, Schwelbrand

Unterhof

Bericht von Oliver Färber

Künzelsau - Ein 51-Jähriger verlor am Dienstagabend sein Dach über dem Kopf: Ein Schwelbrand in einer Zwischendecke hat seine Doppelhaushälfte in Unterhof bei Gaisbach unbewohnbar gemacht. Es wurde zwar niemand verletzt, dafür entstand 80.000 Euro Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar.

Es war gegen 19 Uhr, als der Mann von der Arbeit nach Hause kam. Im Gang empfing ihn bereits Rauch. Seinen Angaben nach quoll er aus dem ersten Stock herunter. Trotz des Qualms rannte er ins Obergeschoss: Dort kamen die Rauchschwaden unter dem Teppich hervor. Aus unbekannter Ursache war es wohl zu einem Schwelbrand in der Decke zwischen Erdgeschoss und dem ersten Stock gekommen.

Der 51-Jährige fackelte nicht lange und versuchte, die Flammen selbst zu ersticken. Doch mit zwei Eimern Wasser war es nicht getan: Über 112 ging um 19.02 Uhr sein Hilferuf bei der Rettungsleitstelle ein. Die alarmierte die Hilfskräfte. Die Freiwillige Feuerwehr Künzelsau kam mit acht Fahrzeugen und rund 50 Leuten zum Einsatz. Außerdem wurde die Polizei und ein Rettungswagen des DRK Hohenlohe abgestellt: Die Besatzung musste nicht tätig werden, es wurde bei den Löscharbeiten niemand verletzt.

Auf die Feuerwehrleute wartete harte Arbeit. „Der Schwelbrand hat sich in der gesamten Decke ausgebreitet“, erklärte Einsatzleiter Wolfgang Hornung vor Ort. So war es notwendig alle Glutnester zu finden. „Und das dauert.“ Immer wieder hätten sie sich in der Decke erneut entzündet. Bis 22.30 Uhr war deshalb die Abteilung Stadt im Einsatz, die Gaisbacher Abteilung rückte wegen der umfangreichen Arbeiten im Inneren, die meist nur mit Atemschutzgeräten ausgeführt werden konnten, erst gegen 4.30 Uhr morgens wieder ab.

Nachbarn und der Hausbewohner verfolgten die Löscharbeiten aus sicherem Abstand. Kopfschütteln bei den Passanten über die Hartnäckigkeit, mit der die Glutnester die Feuerwehr behinderten. Immer wieder flogen mit einem Klirren Einrichtungsgegenstände aus dem Fenster, die den Flammen Nahrung boten. Frostiges Schaudern bei denen, die die nächtliche Szenerie verfolgten: Denn es war bitterkalt. Wo Schlauchkupplungen nicht ganz dicht waren, fror das Löschwasser sofort am Boden fest.

Die Doppelhaushälfte wurde unbewohnbar. Aber die Feuerwehr schaffte es, dass der Brand nicht übergriff. „Wäre der Rauch erst später entdeckt worden, wäre das nicht mehr möglich gewesen“, mutmaßte Hornung. Der 51-jährige Bewohner ist vorübergehend zu seiner Mutter nach Lassbach gezogen. Bei seiner Abfahrt aus Unterhof hatte er noch einmal Pech: An einer Brücke, die über einen Löschschlauch führte, beschädigte er sein Auto. Öl trat aus, was er erst später bemerkte. Das bedeutete weitere Arbeit für die Feuerwehr: Bis nach Künzelsau musste sie die Spur beseitigen.

Vor Ort:
Löschzug Gaisbach mit zwei Fahrzeugen und 23 Mann Löschzug Künzelsau mit 6 Fahrzeugen und 25 Mann

 

Fotos: Feuerwehr Künzelsau

87

15-12-09 19:47

Wassereinbruch

Künzelsau

In einem älteren Wohnhaus kam es zu einem Wassereinbruch. Durch die Decke tropfte Wasser aus einer darüberliegenden Wohnung. Die Feuerwehr erkundete die Lage und stellte das Wasser zusammen mit der Polizei ab. Eine öffnen der Wohnung war nicht notwendig.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit zwei Fahrzeugen und 6 Mann

 

88

20-12-09 20:11

Unterstützung Rettungsdienst

Künzelsau

Der Rettungsdienst wurde beim Transport eines medizinischen Notfalls unterstützt. Der Patient wurde über die Krankentragehalterung der Drehleiter schonend aus dem Wohngebäude gerettet.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit zwei Fahrzeugen und 5 Mann

 

89

23-12-09 05:31

Verkehrsunfall Person eingeklemmt

Mulfingen - Buchenbach

Zu einem Verkehrsunfall kam es zwischen Buchenbach und Eberbach. Die Feuerwehr Künzelsau konnte den Einsatz abbrechen da die Person nicht eingeklemmt war.

Vor Ort:
Feuerwehr Künzelsau mit drei Fahrzeugen und 15 Mann

 

Einsätze 1 bis 8 von 8

Page 1